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CHRISTEN IM GESUNDHEITSWESEN

... ist eine bundesweite, konfessionsverbindende Initiative von Mitarbeitern im Gesundheitswesen:Pflegende, Ärzte, Therapeuten, Seelsorger, Sozialarbeiter, Mitarbeiter aus Management und Verwaltung und weitere Berufsgruppen des Gesundheitswesens.

 

CiG bietet in rund 40 Regionen Deutschlands ein Forum zu Erfahrungsaustausch und Gebet sowie Bearbeitung grundlegender Themen aus Pflege und Therapie auf der Basis des christlichen Glaubens. CiG verbindet Christen aus katholischen, evangelischen und anderen christlichen Kirchen und Gemeinden.

Basis der Zusammenarbeit sind die Bibel, das apostolische Glaubensbekenntnis sowie die Achtung des Einzelnen in seiner jeweiligen Konfessionszugehörigkeit.

 


 

Wir wollen

  • einander fördern, unseren Glauben im Beruf zu leben
  • biblische Werte im Gesundheitswesen neu beleben
  • Patienten und Kollegen die heilende Liebe Jesu Christi erfahrbar zu machen
  • in Einheit mit Kirchen und Gemeinden den biblischen Auftrag von Diakonie und Heilungsdienst in unserem Land wahrnehmen

 


 

Entstehung

1986 begann in Hamburg eine Gruppe von Pflegenden, Ärzten und Therapeuten verschiedener christlicher Konfessionen, sich regelmäßig zum Austausch und Gebet zu treffen. Ihre Vision von einem Netzwerk vieler kleiner und großer Zellen und Gruppen von "CHRISTEN IM GESUNDHEITSWESEN" gab den Anstoß zu der gleichnamigen Bewegung, die 1988 ihre erste bundesweite Tagung veranstaltete. 

 


 

Förderkreis

Mitglieder im Förderkreis CHRISTEN IM GESUNDHEITSWESEN (CiG) unterstützen die Anliegen und Zielsetzungen von CiG und sind verbunden mit zahlreichen Mitarbeitern aus Gesundheitsberufen, christlichen Einrichtungen und Gemeinden. Der Förderkreis hat für die Umsetzung der Ziele von CiG wesentliche Bedeutung.

 

 
 

 Unsere Vision

Jeder pflegerischen und therapeutischen Arbeit liegt ein bestimmtes Menschenbild zugrunde. Unsere Arbeit beruht auf dem christlichen Menschenbild, das moderne wissenschaftliche Erkenntnisse einbezieht.

Unser Verständnis von Krankheit und ihren Heilungswegen berücksichtigt nicht nur die körperliche, psychische und soziale Wirklichkeit des Menschseins, sondern wesentlich auch die Beziehung zu Gott. Diese ganzheitliche Sicht vom Menschen fordert uns heraus, an einer Christlichen Heilkunde zu arbeiten und diese in gewachsenen sowie in neuen Strukturen einzubringen.