
Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Matthäus 6,31
Liebe Leserin, lieber Leser!

Wie einfach hört sich diese Aufforderung Jesu an – und wie schwer
fällt es uns doch angesichts vielfacher Bedrängung an unseren
Arbeitsplätzen im Gesundheitswesen: uns nicht zu sorgen um unsere
Patienten, unsere Finanzen, unsere eigene Zeit und begrenzte Kraft.
Ich las diesen Vers in den letzten Tagen nicht wie früher isoliert,
sondern schaute mir die davor stehenden Verse noch einmal genauer
an. Dort erinnert und zählt Jesus auf, wie oft und umfassend Gott
für seine Schöpfung selbst Sorge trägt: für die Spatzen unter dem
Himmel und die Haare auf unserem Haupt, die Lilien auf dem Felde und
unsere Kleidung, Essen, Trinken u.a.m. Darum auch können wir getrost
unsere Sorgen Ihm als unserem Versorger überlassen und Ihm als guten
Hirten zutrauen, dass Er es uns an nichts Notwendigem mangeln lässt.
Unsere Aufgabe besteht zuerst darin, Ihn zu suchen in allem, auf
Sein Reden zu hören und mit Seiner Hilfe „loszugehen“, um an Seinem
Reich – auch im Gesundheitswesen - mitzubauen!
Zum umfassenden Thema Christliche Heilkunde haben wir eine Fülle von
Informationen und persönlichen Erfahrungsberichten für das
CiGjournal gesammelt – inklusive einiger ermutigender Beiträge und
Reaktionen auf den 1. Christlichen Gesundheitskongress 2008 in
Kassel. Auch möchten wir Ihnen Einblicke geben in verschiedene
Bereiche des Gesundheitswesens und die Arbeit von CHRISTEN IM
GESUNDHEITSWESEN. Wir wünschen Ihnen für Ihren beruflichen Alltag
und für Ihren ganz persönlichen Zugang zur Christlichen Heilkunde
neue Impulse und Perspektiven.
Herzlich grüßt Sie im Namen des Bundesweiten Leitungskreises
Ihre Bettina Gundlach
Ärztin, Seelsorgerin, CiG-Vorstand, Aumühle
Editorial ( 324 KB)
CiG-Denkanstöße
CiG-Vermittlungsdienst
Anstoß: Beauftragt zu heilen - in Beruf, Gemeinde, Gesellschaft
Ein Auftrag- viele Ausprägungen
Thema (668 KB)
Pass auf dich auf! Warum Burnout-Prophylaxe gar nicht so einfach ist
Plädoyer für eine Christliche Heilkunde II
Christliche Heilkunde im Dialog
Berichte (1256 KB)
Christlicher Gesundheitskongress
Jahrestagung Dassel
Higlights aus dem CiG Seminarprogramm
Aus den Regionen
Vorstellungen
Integrative Modelle (460 KB)
Ökumenische Patientengottesdienste rund um eine Praxis
christliches Gesundheitszentrum Braunschweig
"Soaking" an einer Praxis für Krankengymnastik
Gebet für Kranke in einer ärztlichen Praxis
Erfahrungsberichte (386 KB)
Interview mit Isa Junge
Geschichte einer Krebserkrankung
Aktuell (927 KB)
Aus der Geschäftsstelle / Infos
CD- und Buchvorstellungen
Förder von CiG
Adressen
Download (3248 KB)
Das ganze CiGjournal als PDF-Datei

ChrisCare ermutigt Mitarbeiter im Gesundheits-wesen, ihre
Berufung neu zu entdecken und zu entfalten.
ChrisCare trägt dazu bei, die Bedeutung des christlichen Glaubens
für Medizin, Pflege und Therapie zu erkennen und in die fachliche
Diskussion einzubringen.
ChrisCare, ein konfessionsverbindendes Magazin für alle Berufe des
Gesundheits-wesens.
In der Reihe „CiG-Denkanstöße“ veröffentlichen wir Texte, die als Artikel im CiGjournal erschienen sind oder als Arbeitsmaterial für die Seminararbeit der Akademie CHRISTEN IM GESUNDHEITSWESEN (CiG) erstellt wurden.
Was bedeutet Soaking? Soaking kommt aus dem Englischen und bedeutet „aufsaugen". Es benutzt das Bild eines trockenen Schwammes, den man in Wasser legt, und der sich dann voll saugt. Es versinnbildlicht eine Haltung des Gebets, indem der Beter, ähnlich dem kontemplativen Gebet, eine aktive Haltung des Empfangens einnimmt, und nicht selber redet oder handelt. In einer Zeit, die von Unruhe und Anforderungen geprägt ist, sind Orte der Ruhe hilfreich und notwendig, in denen dann der Raum geöffnet wird, um das leise Reden Gottes zu empfangen. Hierfür soll die Musik eine Hilfe sein.
Einige Bücher, die wir Ihnen empfehlen möchten.
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